Buch-Tipp: Grüne Intelligenz
Friederike Rohde und Kolleg:innen fragen, wie Digitalisierung und KI der ökologischen Transformation dienen können – statt sie zu befeuern.
Gast: Jakob Gmoser
Jakob Gmoser (aitark) über den ökologischen Preis von Algorithmen – und ihr Potenzial für echten klimagerechten Wandel.

Für die einen ist KI der ultimative Effizienzbringer, für die anderen das Tor zur Hölle – wegen des Energiehungers der Rechenzentren. Christa Kloibhofer-Krampl spricht mit dem Grazer Founder Jakob Gmoser über ungenaue CO₂-Rechnungen von KI-Anfragen, große vs. kleine Modelle, CSRD-Bürokratie, Shitty Code – und warum es den „Human in the Loop“ weiterhin braucht.
Friederike Rohde und Kolleg:innen fragen, wie Digitalisierung und KI der ökologischen Transformation dienen können – statt sie zu befeuern.
Kate Crawford zeigt, was hinter der Cloud steckt: Minen, Wasser, Strom und Arbeit. KI ist alles andere als immateriell.
Alle Links aus den Shownotes zur Folge.
Braucht es das große Reasoning-Modell – oder tut es eine einfache Suche? Bewusstes Prompten spart real Energie.
Saubere Datenbasis schlägt jedes Tool. Wer im Unternehmen Nachhaltigkeitsdaten ordnet, spart sich später den Wilden Westen.
KI-Ergebnisse nie ungeprüft übernehmen. Fachliche Einordnung ist der Teil, den kein Modell übernimmt.
„KI ist kein Naturereignis – wir entscheiden, wofür wir sie einsetzen."
„Ohne Menschen, die einordnen, bleibt jedes Modell unvollständig."
„Der Aufräumdienst für Shitty Code ist das Berufsfeld der Zukunft."